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Für Energieanbieter

Gütesiegel mit Mehrwert für Ihren Ökotarif Wichtige Informationen für Energieanbieter

Sie möchten die Qualität Ihres Tarifes prüfen und auszeichnen lassen? Dann sind Sie bei uns genau richtig!

Garantiert den Ausbau Erneuerbarer Energien

Ein fester Betrag je Kilowattstunde fließt in den Ausbau Erneuerbarer Energien und innovative Energiewende-Projekte - garantiert!

Echter Ökostrom & Biogas mit Mehrwert

Ökologische Energieversorgung garantiert. Eine Umetikettierung von Atom- und Kohlestrom ist bei uns ausgeschlossen!

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Getragen von Verbänden für Umwelt-, Frieden-, und Verbraucher:innen

Hinter den Gütesiegeln stehen NABU, BUND & weitere Organisationen der Zivilgesellschaft.

Das Grüner Strom-Label

Das Grüner Strom-Label ist das einzige Ökostromlabel in Deutschland, das von führenden Umweltverbänden wie NABU und BUND getragen wird. Verbraucher:innen bietet es im komplexen Strommarkt eine einfache Orientierungshilfe für den richtigen Ökostromtarif.

  • 100 % echter Ökostrom aus erneuerbaren Energiequellen
  • Garantierte Investitionen in neue Anlagen und innovative Energieprojekte
  • Empfohlen und getragen von führenden Umwelt- und Verbraucherverbänden
  • Unabhängige Zertifizierung nach höchsten Umweltstandards
  • Erstes Ökostromlabel in Deutschland seit 1998

Das Grünes Gas-Label

Das Grünes Gas-Label ist das einzige Biogaslabel in Deutschland, das von führenden Umweltverbänden wie NABU und BUND getragen wird. Verbraucher*innen bietet es im komplexen Markt für Gasprodukte eine einfache Orientierungshilfe für den richtigen Biogastarif.

  • Mit echtem Biogas, umweltverträglich und ressourcenschonend
  • Förderung der Energiewende, regional und dezentral  
  • Empfohlen und getragen von führenden Umwelt- und Verbraucherverbänden   
  • Unabhängige Zertifizierung nach höchsten Umweltstandards
  • Erstes Gütesiegel für Biogasprodukte in Deutschland

für 100 % erneuerbare Energieversorgung

Ökostrom Label erhalten

GARANTIERTE INVESTITIONEN

Investitionsverpflichtung für eine sektorenübergreifende Energiewende: Mit einem festen Betrag je verbrauchter Kilowattstunde werden Energiewende-Projekte umgesetzt. So wird eine erneuerbare Energiezukunft tatsächlich voran getrieben – garantiert.

Mehr als 80 Mio. Euro wurden bereits in über 1.600 ökologisch wertvolle Projekte investiert.
Durch einen Ökostromtarif mit Grüner Strom-Label unterstützt Du damit viele verschiedene Projekte wie z.B. neue Ökokraftwerke, Zukunftstechnologien wie Speicher und intelligente Netze,  Energieeffizienzmaßnahmen, E-Mobilität, Bürgerenergieprojeke etc.

für 100 % erneuerbare Energieversorgung

Biogas Label erhalten

Energieanbieter

Energieanbieter, die einen zertifizierten Strom- oder Gastarif anbieten, fördern mit einem festgelegten Betrag je verbrauchter Kilowattstunde den Ausbau eneuerbarer Energien und innovative Energiewende-Projekte.

So unterstützten Endkund*innen und Energieanbieter gemeinsam die Energiewende: Du, allein durch Deinen Strombezug und Ihr Versorger durch sein Förderversprechen.

Sie sind bereits Labelnehmer? Dann nutzen Sie unser Serviceportal!

Serviceportal

Reibungslose Zertifizierung: In dem Portal stellen wir Ihnen alle wichtigen Informationen und Dokumente zur Verfügung. Sollten Sie noch keinen Zugang haben, wenden Sie sich gerne jederzeit an uns.

Das haben wir gemeinsam erreicht

Bei der Wahl eines zertifizierten Ökostrom- oder Biogastarifs unterstützt du die Energiewende direkt. Pro verbrauchter Kilowattstunde fließt ein fester Betrag in den Ausbau Erneuerbarer Energien – das ist nachhaltig gedacht.

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zufriedene Ökostromkund:innen
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zertifizierte Ökostromtarife
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geförderte Energiewende-Projekte
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investierte Fördergelder (€)
vergleich-dich-gruen.de Website auf-smartphone

Jetzt zu einem zertifizierten Ökostromtarif oder Biogastarif wechseln!

Es gibt bereits einige Vergleichsportale für Strom- und Gastarife. Wozu also ein weiteres?

Beim Vergleichsportal der Umweltverbände können Verbraucher:innen hochwertige und ausschließlich zertifizierte Ökostromtarife und Biogastarife vergleichen.

vergleich-dich-gruen bietet dir die Möglichkeit, über deine Kaufentscheidung aktiv an einer Energiewende mitzuwirken, die naturverträglich, dezentral, bürgernah, gemeinwohlorientiert, fair und schadstofffrei ist.

Was du über Ökostrom wissen solltest

Grüner Strom-Label

Häufige Fragen

Bei Grüner Strom-zertifizierten Ökostromtarifen fließen garantierte Investitionen in den Ausbau Erneuerbarer Energien. Die Investitionshöhe wird durch einen festgelegten Betrag je verbrauchter Kilowattstunde bestimmt. Somit beeinflusst dein Ökostrombezug mittelbar auch die Investitionen in die Energiewende. Die Förderbereiche umfassen die Mobilitätswende, Energieinfrastruktur, Energieeffizienz sowie sonstige Energiewende-dienliche Projekte, wie Naturschutz, Entwicklungszusammenarbeit und Bildung.

Die ganze Bandbreite der Fördermöglichkeiten findest du im Kriterienkatalog zum Grüner Strom-Label. Ausgewählte Energiewende-Projekte findest du hier.

Das Grüner Strom-Label wird für einen Ökostromtarif vergeben, nicht für den Anbieter an sich. Die Labelkriterien beziehen sich demzufolge überwiegend auf den Tarif. So kann man das Grüner Strom-Label sowohl auf Tarife unabhängiger Ökostromanbieter als auch auf Tarife von Stadtwerken finden, die neben dem zertifizierten Ökostrom auch konventionellen Strom vertreiben.

Nichtsdestotrotz betrachtet die Grüner Strom-Zertifizierung auch Aspekte, die den Anbieter betreffen. So wird das Grüner Strom-Label keinem Unternehmen erteilt, das zum Stichtag 1.1.2027 noch direkt an einem Kohlekraftwerk beteiligt ist, d.h. ein Kohlekraftwerk selbst betreibt oder an einer Betreibergesellschaft mit Stammkapital/Grundkapital beteiligt ist. Die Beteiligung an Atomkraftwerken ist auch ein Ausschlusskriterium.

In unserem Tarifportal der Umweltverbände „vergleich-dich-gruen“ findest Du alle Tarife und kannst ganz einfach zu einem echten Ökostromtarif mit Grüner Strom-Label wechseln.

Grüner Strom

Ökostrom ist elektrische Energie, die aus erneuerbaren Quellen stammt. Sie kann aus Solarstrahlung, Wind- und Wasserkraft, Biomasse, Erdwärme oder Klärgas erzeugt werden.

Strom aus erneuerbaren Energien ist ökologisch und sozial verträglich, weil das Klima geschützt und der Verbrauch fossiler, endlicher Ressourcen reduziert wird. Außerdem entstehen keine gefährlichen Abfallstoffe, wie beispielsweise radioaktiver Müll bei Atomkraftwerken.

Wenn man Ökostrom bezieht, heißt das nicht, dass aus der Leitung tatsächlich grüner Strom kommt. Jede erzeugte Kilowattstunde fließt in einen Stromsee, aus dem er dann an die Endkund:innen weiterverteilt wird. D.h. alle bekommen denselben physischen Strom. Doch jede:r einzelne Ökostromkund:in hilft dabei, den Stromsee immer grüner werden zu lassen.

Ökostrom bringt allerdings nicht automatisch die Energiewende voran. Dazu muss zusätzlich in den Ausbau von Erneuerbaren Energien investiert werden. Das garantieren Tarife, die das Grüner Strom-Label tragen.

Die zahlreichen Ökostromtarife, die auf dem Energiemarkt erhältlich sind, unterscheiden sich deutlich voneinander.

Der entscheidende Punkt bei einem Ökostromtarif ist, ob Verbraucher:innen mit ihrer Kaufentscheidung für einen zusätzlichen Umweltnutzen sorgen oder nicht. Ein zusätzlicher Umweltnutzen entsteht dann, wenn durch den Ökostrombezug der naturverträgliche Ausbau erneuerbarer Energien gefördert wird. Bei vielen Ökostromangeboten ist das nicht der Fall.

Um den Strommix grüner zu gestalten, ist es wichtig, Anreize für den Ausbau Erneuerbarer Energien zu geben – hier setzt das Grüner Strom-Label an: Wenn Du einen Tarif beziehst, der mit unserem Gütesiegel ausgezeichnet ist, kannst Du sicher sein, dass pro verbrauchter Kilowattstunde, Gelder in den Ausbau erneuerbarer Energien fließen. Die garantierten Investitionen in den naturverträglichen Ausbau erneuerbarer Energien sind ein wesentliches Unterscheidungsmerkmal gegenüber vielen anderen Ökostromlabels und Ökostromtarifen.

Bei Ökostromtarifen für Privatkund:innen müssen mindestens 0,5 Cent pro Kilowattstunde investiert werden. Viele Energieanbieter investieren auch mehr als 0,5 Cent pro Kilowattstunde.

Wenn du einen Stromtarif über das Tarifportal der Umweltverbände vergleichen willst, wird dir die Förderkomponente und somit dein Energiewende-Beitrag bei dem jeweiligen Energieanbieter angezeigt.

Bei Gewerbekund:innen liegt der Förderbeitrag aufgrund der höheren Verbrauchswerte niedriger: Sie staffeln sich von 0,1 Cent bis 0,4 Cent pro Kilowattstunde.

Ja. Ökostromtarife müssen nicht zwangsläufig ein Label tragen. Die Zertifizierung durch das Grüner Strom-Label oder andere Gütesiegel ist freiwillig. Es gibt Stromanbieter, die ganz darauf verzichten, ihre Tarife von unabhängiger Seite überprüfen zu lassen. Hier müssen Verbraucher:innen selbst entscheiden, wie glaubwürdig das Angebot ist.

Außerdem werden nicht die Energieanbieter zertifiziert, sondern nur die einzelnen Tarife. Weitere Informationen zu unserer Zertifizierung findest Du hier.

Was du über Biogas wissen solltest

Grünes Gas-Label

Häufige Fragen

Bei Grünes Gas-zertifizierten Tarifen fließen garantierte Investitionen in den Ausbau Erneuerbarer Energien.

Die Investitionshöhe wird durch einen festgelegten Betrag je verbrauchter Kilowattstunde bestimmt. Somit beeinflusst dein Gasbezug mittelbar auch die Investitionen in die Energiewende. Die Förderbereiche umfassen die Mobilitätswende, Energieinfrastruktur, Energieeffizienz sowie sonstige Energiewende-dienliche Projekte, wie Naturschutz, Entwicklungszusammenarbeit und Bildung.

Die ganze Bandbreite findest du im Kriterienkatalog zum Grünes Gas-Label.

Informiere dich unter Grünes Gas beziehen, welche Versorger Gastarife mit dem Label Grünes Gas anbieten oder wende dich an deinen Versorger und erkundige dich nach einem Biogastarif mit Grünes Gas-Label. Wähle einen gelabelten Tarif aus und unterschreibe den Liefervertrag des neuen Anbieters. Der Rest funktioniert ähnlich wie beim Stromwechsel: Der neue Gasversorger kündigt für dich zum nächstmöglichen Termin den alten Vertrag und leitet alles Weitere in die Wege. Bis zur Übergabe ist der lokale oder bisherige Versorger verpflichtet, die Gasversorgung aufrechtzuerhalten. Es kommt also keinesfalls zu einer Unterbrechung der Versorgung.

Gastarife mit Grünes Gas-Label findest du hier.

Hinweis: Zertifiziert werden immer einzelne, namentlich genannte Biogastarife, nicht der Anbieter selbst.

Das Grünes Gas-Label ist das einzige Biogas-Gütesiegel, das von führenden Organisationen der Zivilgesellschaft getragen wird. Die Trägerverbände sind hier zu finden.

Durch die Arbeit der Trägerverbände in Vorstand und Mitgliederversammlung gestalten sie die Zertifizierung bis heute maßgeblich mit. Änderungen in den Kriterien des Labels beispielsweise müssen von allen Trägerverbänden genehmigt werden.

Das Grünes Gas-Label wird vom Grüner Strom Label e.V. verliehen, der bereits seit 1998 das Grüner Strom-Label für Ökostromtarife vergibt.

Biogas im Allgemeinen

Biogas entsteht durch den bakteriellen Abbau tierischer oder pflanzlicher Stoffe in einer Biogasanlage. Diese Stoffe können z.B. biogene Reststoffe, wie der Abfall aus der Biotonne oder Gülle aus der Landwirtschaft, sein. Bei der Vergärung dieser Stoffe entsteht u.a. Biomethan. Das entstandene Biomethan lässt sich wie Erdgas als Energieträger verwenden und kann z.B. ins Erdgasnetz eingespeist werden. Es gibt verschiedene Möglichkeiten Biogas zu erzeugen und nicht alle Varianten sind ökologisch nachhaltig.

Substrate, auch Einsatzstoffe genannt, sind die biogenen Rohstoffe, die zur Erzeugung von Gas in eine Biogasanlage eingebracht werden. Hier kann grob zwischen drei Klassen unterschieden werden:

  • Biogene Reststoffe (z.B. Bioabfälle aus der Biotonne, Pflanzenreste, Reststoffe aus der Landwirtschaft wie Ernte- und Schlachtabfälle, Gülle, Jauche und Mist).
  • Klärschlämme und Klärgase aus Kläranlagen, industriellen Verfahren, bzw. der gewerblichen Produktion (z.B. aus biogenen Reststoffen beim Papier-Recycling).
  • Nachwachsende Rohstoffe oder Energiepflanzen (z.B. Mais oder Durchwachsene Silphie).

Die Abkürzung NawaRo steht für den Begriff nachwachsende Rohstoffe.

Gemeint sind damit Pflanzen oder Pflanzenbestandteile, die aus der landwirtschaftlichen Produktion stammen und nicht als Nahrungs- oder Futtermittel Verwendung finden, sondern stofflich oder energetisch z.B. zur Erzeugung von Biogas genutzt werden.

Klärgas ist ein methanhaltiges Gas, das bei der Abwasserreinigung durch die Faulung von Klärschlamm entsteht. Klärgas enthält zwischen 45 und 70 Volumenprozent Methan.

Wie der Name schon sagt, handelt es sich hierbei um Gas, das künstlich hergestellt wird. Dabei wird aus Wasser in einem stromintensiven Verfahren, der Elektrolyse, Gas hergestellt. Dieses Konzept nennt man Power-to-Gas. In diesem Zusammenhang wird oft von grünem Wasserstoff gesprochen. ‚Grün‘ bedeutet hier, dass Wasserstoff mithilfe von Ökostrom hergestellt wird.

Eine Biogasanlage besteht in der Regel aus einem Gärbehälter mit Gasspeicher, dem sogenannten Fermenter, sowie einer Vorgrube, einem Nachgärer und Gärrestlager.

Der Fermenter, das Kernstück einer Biogasanlage, wird mit den Substraten (z.B. NawaRo und Gülle aus der Vorgrube) befüllt. Im Fermenter findet unter Ausschluss von Sonnenlicht und Sauerstoff die eigentliche Biogasbildung statt. Je nach Ausgangssubstrat kann Biogas durch eine Nass- oder eine Trockenfermentation (= Vergärung) hergestellt werden. Bei der Nassfermentation macht ein hoher Wasseranteil im Gärsubstrat die Masse rühr- und fließfähig. Die Trockenfermentation oder auch Feststoffvergärung erfolgt mit stapelbarer organischer Biomasse ohne Durchmischung. Sie ist in Deutschland aber eher selten zu finden.

Das Substrat wird auf zirka 35 bis 55 Grad Celsius erwärmt, um den Methanbildungsprozess zu beschleunigen. Im Durchschnitt verweilt das Substrat für 30 Tage in einem Fermenter, bevor es im Nachgärer nochmals einen Monat ausgast. Das entstandene Biogas besteht zu 50 bis 70 Prozent aus Methan, außerdem aus Kohlendioxid, Wasserstoff und Schwefelwasserstoff.

Abhängig von der Endnutzung (Verstromung vor Ort, Einspeisung ins Erdgasnetz etc.), wird das Biogas weiter aufbereitet. Das zurückbleibende Substratgemisch aus dem Fermenter (Gärrest) nutzen Landwirte schließlich wieder als hochwertigen Dünger für ihre Felder.

Die Produktion von Biogas ist erneuerbar, weitgehend CO₂-neutral, kann dezentral erfolgen und geschieht unabhängig von begrenzt verfügbaren, fossilen Energieträgern. Damit ist sie umweltfreundlicher als konventionelle Energie aus Großkraftwerken. Die Biogasproduktion kann jedoch aus ökologischer Sicht sehr unterschiedlich erfolgen.

Um eine nachhaltige Energieversorgung zu garantieren, muss Biogas umweltverträglich erzeugt werden. Das schließt sowohl die eingesetzten Rohstoffe und deren Verarbeitung, als auch die Logistik der Substrate und der Gärreste mit ein.

Die energetische und stoffliche Nutzung von (sowieso anfallenden) organischen Rest- und Abfallstoffen ist Teil einer nachhaltigen Ressourcenverwendung.

Für Biogas mit Grünes Gas-Label dürfen nur bestimmte Einsatzstoffe genutzt werden:

  • Biogene Reststoffe (z.B. Bioabfälle aus der Biotonne, Pflanzenreste, Reststoffe aus der Landwirtschaft wie Ernte- und Schlachtabfälle, Gülle, Jauche und Mist).
  • Klärschlämme und Klärgase aus Kläranlagen in kommunaler Hand, industriellen Verfahren, bzw. der gewerblichen Produktion (z.B. aus biogenen Reststoffen beim Papier-Recycling).
  • Nachwachsende Rohstoffe (z.B. Mais oder Durchwachsene Silphie), aber nur, wenn ein ökologisch nachhaltiges und Energiewende-dienliches Betreiber-Konzept vorliegt.

Gemeinsam für die Energiewende

Die Gesichter dahinter

Gruener-Strom-Mitarbeiterin-Eva

Eva Rausch

Co-Leiterin Grüner Strom-Zertifizierung

Gruener-Strom-Mitarbeiterin-Nina

Nina Cernohorsky

Co-Leiterin Grüner Strom-Zertifizierung, Referentin Grünes Gas-Zertifizierung

Gruener-Strom-Mitarbeiter-Christian

Christian Knops

Leiter Grünes Gas-Zertifizierung

Gruener-Strom-Mitarbeiterin-Melanie

Melanie Alberts

Leiterin Kommunikation & Marketing

Gruener-Strom-Mitarbeiterin-Michelle

Michelle Markwart

Referentin der Geschäftsführung, Online Kommunikation

Antonia Schelnberger

Antonia Schelnberger

Referentin Grüner Strom-Zertifizierung

Andrea Kerkmann

Andrea Kerkmann

Referentin Grüner Strom-Zertifizierung, Grünes Gas-Zertifizierung

Lisa Bornholdt

Lisa Bornholdt

Referentin Energieberatung

Antonia Drixelius

Antonia Drixelius

Werkstudentin
Assistenz der Geschäftsführung

Mia Hense

Mia Hense

Werkstudentin
Online Kommunikation

Elisa Voß

Elisa Voß

Werkstudentin Online Kommunikation

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Grüner Strom Label e.V. | Kaiserstraße 113 | 53113 Bonn | Deutschland
Tel: +49 (0)228 / 522 611-90 | E-Mail: info@gruenerstromlabel.de

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Für Energieanbieter

Willkommen im Serviceportal

Auf dieser Seite finden Sie alle wichtigen Unterlangen rund um das Grüner Strom und Grünes Gas Label.

Grüner Strom-Label

Hier finden Sie alle Unterlagen über das Grüner Strom Label.

Mit dem Grüner Strom-Label ausgezeichnete Ökostromtarife garantieren Investitionen in naturverträgliche Energiewende-Projekte.

Grünes Gas Label

Hier finden Sie alle Unterlagen über das Grünes Gas Label.

Grünes Gas-Label

Grüner Strom Label

Links direkt zu den Unterbereichen:

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Mit dem Grüner Strom-Label ausgezeichnete Ökostromtarife garantieren Investitionen in naturverträgliche Energiewende-Projekte.

Ihre Ansprechpartnerin

Elisa Voß

Elisa Voß

Werkstudentin Online Kommunikation

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Gruener-Strom-Mitarbeiter-Christian

Christian Knops

Leiter Grünes Gas-Zertifizierung

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Christian Knops

Leiter Grünes Gas-Zertifizierung

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Nina Cernohorsky

Referentin Grünes Gas-, Grüner Strom Zertifizierung