NEWSLETTER NOVEMBER 2017

Die Energiewende ist eine Notwendigkeit für den globalen Klimaschutz und eine Antwort auf zahlreiche Krisen / Grüner Strom-Label unterstützt Schaffung regionaler Wirtschaftskreisläufe / Kohle- und Atomstrom anderthalb mal teurer als Erneuerbare Energien
UMWELTVERBÄNDE FORDERN NATURVERTRÄGLICHE ENERGIEWENDE

DNR, BUND und EUROSOLAR fordern auf dem vierten Energiewendeforum zum naturverträglichen Erneuerbare Energien-Ausbau auf / Ökoenergielabels Grüner Strom und Grünes Gas haben sich als Schnittstelle zwischen Umweltschutz und Energiewirtschaft bewährt
STADTWERKE HEIDELBERG GEWINNEN DEN DEUTSCHEN SOLARPREIS 2017

Stadtwerke Heidelberg gewinnen Deutschen Solarpreis 2017 für Mieterstrommodell / Projekt mit Grüner Strom-Geldern unterstützt
VON DER BENACHTEILIGUNG ERNEUERBARER ENERGIEN AUF DEM STROMMARKT

Kohle- und Atomstrom anderthalb mal teurer als Erneuerbare Energien / Neue Studie des Forums Ökologisch-soziale Marktwirtschaft deckt versteckte Folgekosten auf / Beendigung der Subventionierung klimaschädlicher Energieproduktion gefordert
JETZT ANMELDEN ZUM COP23-SIDE-EVENT

Diskutieren Sie mit uns zu aktuellen Themen der Energiwende: z.B. Einfluss Neuer Medien auf die Klima- und Energiedebatten oder das Spannungsfeld zwischen Energiewirtschaft, Naturschutz und Bürger
Energiewendeforum 2017 | Frankfurt (Main)

„Die Energiewende ist eine Notwendigkeit für den globalen Klimaschutz und ein wesentlicher Schritt zur Transformation. Sie ist zwingend für ein nachhaltiges Gesellschaftsmodell und eine Antwort auf zahlreiche Krisen“
GRÜNER STROM-GELDER FÜR DIE BIO-ERDGASANLAGE FINKENBERG

Grüner Strom Label unterstützt Schaffung regionaler Wirtschaftskreisläufe / Photovoltaik-Anlage für Biogas-Anlage Finkenberg
NEWSLETTER OKTOBER 2017

Mehr politischer Rückenwind für die Energiewende / 4. Energiewendeforum in wenigen Tagen / Offizielles Side-Event zur COP23
UMWELTVERBÄNDE FORDERN RÜCKENWIND FÜR DIE ENERGIEWENDE

BUND und NABU rufen die nächste Bundesregierung auf, bereits im Koalitionsvertrag die Ziele des Pariser Klimaabkommen konsequenter festzulegen / Auch Gebäudesanierung und Energieeffizienz müssen vorangetrieben werden / Akteursvielfalt in der Energiewende muss erhalten bleiben




