Der Februar ist nicht gerade mein Lieblingsmonat. Man sitzt im Halbdunkel, blättert Rechnungen durch und fragt sich, ob es wirklich eine gute Idee war, sich ausgerechnet Anfang des Jahres „mehr Nachhaltigkeit“ vorzunehmen – wenn das eigene Energielevel gerade gegen null sinkt.
Gleichzeitig ist der Februar ein ehrlicher Monat. Er zeigt uns deutlich, wie abhängig wir von Energie sind: vom Licht im Bad am frühen Morgen, vom Wasserkocher für heißen Tee, und von der Heizung, die idealerweise nie ausfällt, aber bitte auch nicht das Portemonnaie zu sehr belastet. Spätestens, wenn die Stromrechnung im Postfach landet, stellt sich die Frage: Wenn ich Strom nutze – kann der dann wenigstens irgendetwas Gutes in der Welt anrichten?
Genau da setzt diese Newsletterausgabe an. Wir schauen darauf, was „Ökostrom mit Wirkung“ eigentlich bedeutet, warum ein Gütesiegel mehr sein kann als ein grünes Logo, und wie Solarparks nicht nur Strom liefern, sondern Lebensräume für Wildbienen, Vögel und Pflanzen schaffen. Wir werfen einen Blick auf dynamische Stromtarife, mit denen sich der Alltag ein bisschen klüger an Wind und Sonne ausrichten lässt. Außerdem gibt es ein Webinar der Omas for Future, das verspricht, Licht ins Dunkel der Ökostrom-Fragen zu bringen – vielleicht der passendste Beitrag, den ein Februar bekommen kann.
Ich wünsche viel Spaß beim Lesen
Ruth aus dem Grüner Strom Label e.V. – Redaktionsteam

Keine Angst vor der Energiewende – wir zeigen, wie’s geht
#WattWartestDuNoch? Neue Kampagne für Ökostrom / 1:0 für die Energiewende / Grüner Strom Label e.V. mit neuer Leitung und Veränderungen im Vorstand / Sonnenkraft für die Zukunft: Indische Schule wiederaufgebaut /
Energiesparen trotz Faulheit?





